Startseite / Motorradhändler / Motor Company Reinickendorf: Honda Motorrad

Motor Company Reinickendorf: Honda Motorrad

Zurück
Großkopfstraße 14-15, 13403 Berlin-Bezirk Reinickendorf, Deutschland
Autohändler Autowerkstatt Geschäft Honda-Händler Motorradhändler Motorradwerkstatt
8.8 (1180 Bewertungen)

Wer in Berlin ein Motorrad oder einen Roller kaufen, finanzieren, inspizieren oder reparieren lassen möchte, landet schnell bei der Motor Company Reinickendorf in der Großkopfstraße 14-15. Der Betrieb ist Honda-Vertragshändler und zugleich Motorradgeschäft mit angeschlossener Fachwerkstatt. Das Angebot reicht vom kompletten Motorradprogramm über Roller wie Forza 125, PCX, SH 125 und SH 150 bis zu Gebrauchtfahrzeugen, Zubehör, Versicherung und Finanzierung. Für alle, die einen Motorradhändler und Motorradgeschäfte in Berlin suchen, ist das Haus an der Großkopfstraße eine der bekanntesten Adressen im Norden der Stadt – mit einer sehr persönlichen, langjährig gewachsenen Kundenbindung.

Ein Honda-Händler mit Verkaufsberatung, die Zeit nimmt

Am deutlichsten wird die Handschrift des Hauses im Verkaufsgespräch. Viele Kunden berichten von Beratungen, bei denen sich der Verkäufer Zeit nimmt, das Motorrad oder den Roller gemeinsam mit dem Kunden ausprobiert und sachlich erklärt, welches Modell zum eigenen Fahrprofil passt. Mehrfach fällt der Begriff „ehrlich“ auf – im Sinne von: Es wird nichts aufgedrängt, was zur eigenen Situation nicht passt. Wer etwa unsicher ist, ob eine Maschine zu groß oder zu schwer für den Alltag ist, bekommt hier nach eigener Aussage die ehrliche Einschätzung statt der maximalen Ausstattung. Auch das Angebot an Alternativen wird hervorgehoben: Ist die Wunschmaschine nicht verfügbar, wird ein passendes Modell aus dem Bestand oder aus dem Lager vorgeschlagen.

Besonders häufig genannt wird der Filialleiter Frank Faust, dessen Name im Haus offenbar als vertrauter Anker fungiert. Neben ihm arbeiten im Verkauf Kollegen wie Fabian Lemmer und weitere Berater. Dass die Beratung nicht bei einem einzigen Star endet, zeigt die Praxis: Kundinnen und Kunden berichten, bei mehreren Fahrzeugen betreut worden zu sein und dabei jeweils jemanden angetroffen zu haben, der fachlich versiert, gesprächsbereit und unaufgeregt war. Eine angenehme Atmosphäre ist im Übrigen breit dokumentiert – vom Kaffee am Tresen bis zum offenen Gespräch mitten im Ausstellungsraum. Auch das Ambiente wird als sauber, modern und gepflegt beschrieben.

Probefahrt, Übergabe und die letzten Prozent

Bei den Motorradhändlern in Berlin ist die Probefahrt einer der entscheidenden Punkte, und hier ist die Bandbreite der Erfahrungen groß. Zahlreiche Kunden berichten von unkomplizierten Testrunden, teilweise sogar ohne vorherige Anmeldung, mit anschließender Rückmeldung zum Fahrgefühl. Andere Interessenten berichten, dass eine Probefahrt abgelehnt oder nur nach sehr ausführlicher Einweisung zu Kosten, Versicherung und Haftung gewährt wurde – was bei einer teuren Maschine aus Sicht des Hauses nachvollziehbar, für den Kunden aber frustrierend sein kann. Wer eine Probefahrt plant, sollte die Bedingungen deshalb vorab telefonisch klären und Führerschein und Versicherungsnachweis bereithalten.

Bei der Übergabe wird oft gelobt, dass das Team auf Details hinweist: die erste Inspektion nach der Auslieferung, das Einfahren von Reifen und Bremsbelägen, die Bedienung der neuen Elektronik. Auch die Abwicklung der Zulassung wird positiv hervorgehoben; nach Kaufvertrag und Unterschrift blieben meist wenige Wochen bis zur Übergabe, in denen das Team die Anmeldung übernahm. Zubehör wie Sturzpads, Quick-Shifter oder zusätzliche Scheiben wurde mit montiert und eingerichtet. Was bei einzelnen Käufern als unnötig teuer empfunden wurde, ist für andere ein Plus: eine saubere, komplette Übergabe, bei der nichts offen bleibt.

Die Werkstatt: Honda-Originalwissen, aber auch ein Preisklippe

Der zweite Standbein des Betriebs ist die Motorrad Werkstatt Berlin, die an den Standort angebunden ist. Hier laufen Inspektionen nach Honda-Vorgabe, Öl- und Filterwechsel, Reifen- und Kettenservice, Bremsen, TÜV-Vorbereitung, Unfallinstandsetzung und Software-Updates im Rahmen von Rückrufaktionen. Kunden mit afrikanischen Reisebikes, der Africa Twin, der NC750X oder einem X-ADV 750 loben, dass die Werkstatt die Maschinen zuverlässig betreut, Reifen und Kette turnusgemäß wechselt und bei dringenden Angelegenheiten – einem platten Reifen, einer Motorkontrolllampe – kurzfristig reagiert, statt wochenlang zu vertrösten. Auch Rückrufaktionen, etwa die Umrüstung von Kabelbündeln an der linken Lenkerarmatur, wurden hier zügig umgesetzt.

Der Gegenpol: Die Werkstattkosten werden von einem Teil der Kunden als deutlich zu hoch empfunden. Es gibt Berichte, wonach bei Inspektionen mehr Arbeitszeit berechnet wurde als die Vorgabe des Herstellers vorsah, ohne dass die Kundschaft vorab informiert wurde. Andere schildern, dass Wartungspunkte lediglich abgehakt, aber nicht mitgedacht wurden – ein verschlissener Vorderreifen, ein undichtes Kühlsystem oder verschlissene Gleitstücke wurden erst auffällig, als die Rechnung höher ausfiel als erwartet. Auch Berichte über eine nicht durchgeführte Prüfung der Kette oder über eine lockere Mutter an der Bremshebelfassung tauchen auf; einzelne Fälle betreffen beschädigte Zubehörteile während der Werkstattarbeit, bei denen die Communication als unzulänglich empfunden wurde.

Wer sein Motorrad oder seinen Roller täglich nutzt, sollte daher einen kalkulierten Blick auf die Rechnungen werfen und bei größeren Arbeiten eine zweite Meinung einholen. Das ist kein Pauschalurteil über die Werkstatt, sondern eine Empfehlung, die sich aus den Erfahrungen mehrerer Kunden ergibt: Wer regelmäßig Inspektionen macht, kennt die Abrechnung der Arbeitsstunden und kann benannte Positionen nachvollziehen. Der Vorteil der Vertragswerkstatt liegt darin, dass Originalteile, Herstellerwissen und garantierte Arbeitsabläufe zur Verfügung stehen – die freie Werkstatt ist oft günstiger, bietet dafür aber nicht denselben Zugang zu Honda-Informationen und Kulanz.

Service als Selbstverständlichkeit – und die Schwachstellen im Detail

Ein Punkt, der immer wieder gelobt wird, ist die Nachbetreuung. Es geht dabei weniger um Glitzer als um Verlässlichkeit: Kunden berichten, dass nach dem Kauf bei Rückfragen tatsächlich jemand reagiert, dass Termine in der Werkstatt zügig vergeben werden und dass bei einem Problem kurzfristig geholfen wird. Auch die Wartung wird oft mit dem Hinweis auf Grundlage von Herstellerintervallen geplant, sodass Fahrer wissen, wann der nächste Service ansteht. Das ist die Art von Bindung, die man in der Szene selten findet und die viele Stammkunden über Jahre hält.

Schwächer fällt der Bereich aus, in dem mehrere Kunden unterschiedliche Erfahrungen berichten: die Betreuung an der Annahme. Es kommt vor, dass Fragen am Schalter mit einem lapidaren „Ich weiß nicht, ich rufe einen Verkäufer“ beantwortet werden, oder dass Mitarbeiter während eines laufenden Kundengesprächs keine direkte Zusage machen. Einzelfälle berichten auch, dass Besucher kurz vor Feierabend abgewiesen wurden oder dass ein Motorrad beim Aufsuchen eines Ersatzteils nicht in der Halle betreten werden durfte, was zu Verärgerung und Misstrauen führte. Wer sich unsicher fühlt, sollte beim ersten Kontakt gezielt nach der zuständigen Person fragen und Wartezeiten einplanen – der Betrieb ist während der Öffnungszeiten durchgehend besetzt, samstags aber nur bis 13 Uhr.

Für wen sich der Weg lohnt

Die Motor Company Reinickendorf richtet sich an zwei Gruppen: an Fahrer, die ein Honda-Neufahrzeug suchen, Finanzierung, Versicherung und Zulassung in einer Hand wünschen, und an Bestandskunden, die eine verlässliche Motorradwerkstatt für Inspektion, Reparatur undseasonale Arbeiten brauchen. Für Roller-Fahrer, die keinen Sportschrauber suchen, sondern einen Alltagsbegleiter wie den SH 150, ist der Verkauf eine gute Anlaufstelle; für Langstreckenfahrer mit Africa Twin, Goldwing, Rebel 1100, DN-01 oder CB 650R liegen im Haus Fahrzeuge, die in der Szene als robust gelten. Für preisbewusste Käufer, die ausschließlich auf den reinen Servicepreis achten, wird es in den Werkstattkosten eng – hier lohnt der Vergleich.

Öffnungszeiten, Kontakt und Anfahrt

Erreichbar ist die Filiale unter der Telefonnummer 030 4988085521, online über die Website honda-motor-company.de. Die Motorradhändler und Motorradgeschäfte in Reinickendorf sind Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 9 bis 13 Uhr, sonntags geschlossen. Der Eingang ist stufenlos erreichbar, was für Fahrer mit Motorradanhänger oder Roller praktisch ist. Ein Besuch lohnt sich am besten mit konkreter Suchanfrage: ob Probefahrt, Finanzierung, Gebrauchtfahrzeug, Zubehör oder Inspektion – wenn man das Ziel vorab benennt, bekommt man in der Regel auch die passende Person im Haus. Der Probefahrt, dem Blick auf die Rechnung und der Frage nach einer zweiten Meinung zur Werkstatt bleiben dabei die drei Punkte, die den Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Erfahrung ausmachen.

Weitere Geschäfte, die Sie interessieren könnten

Alle anzeigen